Après-Ski in St. Anton – direkt an der Piste

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Manche schnallen die Skier ab und genießen eine stärkende Mahlzeit, manche gönnen sich einen erste Sekt, andere tanzen sich bei guter Musik warm, wieder andere feiern kompromisslos bis tief in die Nacht: Après-Ski hat viele Gesichter. In St. Anton, sind sie alle versammelt und Sie haben die Wahl.

Après-Ski – Nach dem Skifahren

Wussten Sie, dass mit Après-Ski auch die Kleidung bezeichnet werden kann, die man „nach dem Skifahren“ trägt? Gebräuchlich ist es aber als Wort für jegliches Feiern und Schlemmen nach dem Tag auf der Piste. Der Begriff wurde rund um das Jahr 1920 in den französischen Alpen rund um Chamonix am Mont-Blanc geprägt. Übernommen wurde der Ausdruck in Österreich vor allem wegen seines exotischen Klanges und somit zur besseren Vermarktung. Das gemütliche Beisammensein nach dem Skifahren gab es aber auch hier schon zuvor. Schließlich wurde der erste Skiclub am Arlberg schon 1901 gegründet und da saß man selbstverständlich auch schon nach langen Skitagen zusammen.

Seit 2001 wieder eine Après-Ski-Hochburg

Sölden, Ischgl, Lech, … Es gibt viele Hochburgen der Après-Ski aber in St. Anton finden selbst diese ihren Meister. Lech zählt seit seinen Anfängen als Wintersportort auch als unangefochtener Vorreiter in Sachen Après-Ski. Als im Jahr 2001 die Alpine Ski-WM in St. Anton ausgetragen wurde, wurde nicht nur die Infrastruktur und die Pisten auf ein neues Level gehoben. Gleichzeitig nutzten viele Gastronomen und der ganze Ort diese Chance, um St. Antons Vorreiterrolle beim Freizeitangebot abseits der Pisten weiter auszubauen. Verschiedenste Skihütten, Bars, Restaurants, Clubs und Diskotheken machen das ganze Skigebiet und besonders auch die Abfahrten ins Dorf ab den Nachmittagsstunden zur Party- und Relaxzone. Mitten drinnen: Das Basecamp an der Talstation der Gampenbahn sowie der Galzigbahn. Hier verbinden sich feinste Küche, smoother Elektrosound und beste Lage zu einem erstklassigen Après-Ski-Lokal für jeden Geschmack.

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Klaus Moosbrugger Lettner

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